Online-Stichwort-Verzeichnis
für Informatik und Internet
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3D
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Dreidimensionale oder räumliche Darstellung
A
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Access
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Provider
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Adserver
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Ein Server mit einem speziellen Programm.
Das Programm sucht anhand der vom Browser gelieferten Daten das Benützerprofil,
danach anhand des Benützerprofils ein passendes Werbebanner. Das Banner
wird in die aufgerufene WebPage eingebettet. Der
ganze Vorgang muss in Echtzeit ablaufen.
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ADSL
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asymmetric digital subscriber line = privater
Telefonanschluss mit asymmetrischer digitaler Datenübertragung auf
der bestehenden Kupferdrahtleitung. Die Übertragungsgeschwindigkeit
ist vom Provider zum Haus höher (mehrere Mbit/sec) als umgekehrt (ca.
600 kBit/s).
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Agent Software
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Intelligente Agenten sind kleine Programme,
die sich selbständig im Web fortbewegen. Sie lesen und prüfen
jedes Dokument, das sie antreffen, gemäss den Suchkriterien des Absenders.
Erfüllt das Dokument die Kriterien, so werden nur die interessierenden
Nutzdaten übermittelt. Intelligente Agenten sollen künftig v.a.
intelligentere Suchmaschinen sein sowie auch WebPages von eShops nach Artikeln
und Preisen abfragen. Sie setzen eine maschinell lesbare Strukturierung
der Informationen im Web voraus (XML).
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Aggregator
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Ein elektronischer Grosshändler der Zukunft.
Seine Dienstleistung besteht darin, dass er sein Angebot zusammenträgt,
indem er eShops anderer Anbieter mit intelligenten Agenten abfrägt.
Jeder Besucher eines Aggregators kann ebenfalls Angebote unterbreiten.
Der Aggregator ermöglicht damit fast jede denkbare Geschäftsbeziehung
(B2B, B2C, C2C,
C2B).
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Analog
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Viele physikalische Grössen wie z.B.
Temperatur, Lautstärke, Tonhöhe usw. verändern sich kontinuierlich.
Das sind analoge Daten.
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anonymous ftp
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ftp
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Anwenderprogramm
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Programm zum Lösen bestimmter Aufgaben
für den Anwender, z.B. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation usw.
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Applet
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Kleines Java-Programm, das in einer WebPage
eingebettet ist, mit ihr zusammen in den Browser geladen und dort ausgeführt
wird. Applets enthalten oft kleine Multimedia-Programme, z.B. Animationen
und Laufschrift.
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asymm.Verschlüsselung
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Elektronische Verschlüsselungstechnik
mit einem Paar ungleicher Schlüssel. Die mit einem Schlüssel
kodierte Nachricht kann nur mit dem anderen Schlüssel wieder in Klartext
umgewandelt werden. Der Aufbau von öffentlichen Autoritäten,
welche Schlüsselpaare vergeben und damit für die Identität
der Schlüsselanwender bürgen, ist zurzeit weltweit im Aufbau.
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Authentikation
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Nachweis der Echtheit des Absenders. Wichtig
im eCommerce, weil sich im Web die Geschäftspartner nicht persönlich
sehen und kennen. Das Verfahren der A. arbeitet mit beglaubigten digitalen
Unterschriften.
Top
B
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B2B
-
business-to-business = Geschäfte zwischen
Unternehmen. Diese Geschäfte können sowohl server-driven wie
client-driven sein.
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B2C
-
business-to-consumer = Geschäfte von
Unternehmen zu Verbrauchern. Diese Geschäfte sind server-driven.
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Backbone
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wörtlich: ‘Rückgrat’. Fern-Übermittlungsstrecken
mit sehr hoher Übertragungsleistung. Backbones bilden die oberste
Netzhierarchie des Internets, an ihnen hängen andere Netze.
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Backend
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Backoffice
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Backoffice
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wörtlich: ‘rückwärtige Verwaltung’.
Bei eShops wird im B. die Datenbank gepflegt, die Bestellung verarbeitet
und an die Logistik weitergeleitet und die Zahlungsverarbeitung aufgerufen.
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Bandbreite
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Mass für die Übertragungsleistung.
Je grösser die Bandbreite einer Verbindung, desto mehr Bits/Sekunde.
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Bandwidth on demand
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wörtlich: ‘Bandbreite nach Wunsch’.
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Bannerwerbung
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Das sogenannte Werbebanner wird in der WebPage
in einem kleinen, aber unübersehbaren Fenster eingeblendet. Üblicherweise
enthält das Banner eine darunterliegende Verknüpfung, welche
bei einem Mausclick auf das Banner den Benützer direkt zur HomePage
des Werbenden schaltet.
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Batch
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wörtlich: ‘Charge, Los’. In der Datenverarbeitung
wird ein B. auch Stapelverarbeitung genannt. Er ist ein Programm, das nach
dem Starten keine Benützereingriffe mehr gestattet und läuft,
bis alle Daten verarbeitet sind. Batchprogramme sind sehr schnell, dafür
ziemlich unflexibel; sie eignen sich für die Verarbeitung grosser
Mengen ähnlicher Daten, z.B. für das Verbuchen von Transaktionen.
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bcc
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wörtlich: ‘blinder Durchschlag’. Ein
eMail kann gleichzeitig mit Kopien verschickt werden. Bei bcc sieht der
Empfänger einer Kopie nicht, wer sonst noch das eMail erhalten hat.
cc
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Benützerprofil
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Über den Besucher einer WebPage werden
oft auf der Serverseite Daten gesammelt. Dabei interessieren einerseits
die Stammdaten, d.h. e-Mail-Adresse, sondern auch vom Benützer verwendetes
Betriebssystem und Browsertyp; anderseits werden auch dynamische Daten
gesammelt. Die dynamischen Daten, die ‘Datenspur’, halten das Verhalten
des Benützers fest, z.B. von welchem Link er auf die WebPage gelangte,
für was er sich interessierte, wie lange er verweilte, bei eShops
auch, was er kaufte usw. Einige WebSites schicken dem Besucher auch Cookies.
Bei wiederholten Besuchen eines eShops sind die gesammelten Daten für
beide Seiten hilfreich, weil sie ein auf den Benützer zugeschnittenes
Angebot ermöglichen. Ansonsten ist die Sammelwut ein Datenschutz-Problem.
Vom W3C wird ein Standard vorbereitet, welcher das Problem entschärfen
wird: er sieht das Benützerprofil auf der Clientseite vor, d.h. dem
Benützer die volle Kontrolle über seine Daten überlässt.
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Betriebssystem
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Das Steuerprogramm für den allgemeinen
Betrieb des Computers und der ihm angeschlossenen Geräte
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Bit
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Die kleinste digitale Informationseinheit.
Ein Bit kann nur zwei Zustände annehmen (0 oder 1, ja oder nein).
Mehr Zustände können nur mit mehrstelligen (parallelen) Bitzahlen
dargestellt werden. 8 parallele Bits werden Oktett, aus historischen Gründen
auch oft Byte genannt. Heutige Prozessoren arbeiten mit 32, 64 oder 128
parallelen Bits. Faustregel: je mehr Bits, desto schneller.
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Bit/s
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Mass für die Übertragungsleistung
einer Verbindung. Vielfache sind kBit/s (KiloBit pro Sekunde = 210
Bit/sec = 1’024 Bit/sec), MBit/s (MegaBits/Sekunde = 210 kBit/s
= 1’048’576 Bit/sec), GBit/s (GigaBits/Sekunde = 210 MBit/s
= 1'073'741'824 Bit/s), TBit/s (TeraBits/s = 210 GBit/s = 1'099'511'627'776
Bit/s)
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Bookmark
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wörtlich: ‘Lesezeichen’. Die Adressen
interessanter WebPages können für schnelles Wiederauffinden im
Browser in einem Verzeichnis abgelegt werden.
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browsen
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Browser
-
Browser
-
Software für das Navigieren im Internet.
Sie stellt die abgerufenen Dokumente dar und steuert als Client die Abläufe
der Kommunikation mit dem Server.
Top
C
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C2B
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consumer-to-business = Geschäfte zwischen
Verbrauchern und Unternehmen. Künftig über Aggregatoren mögliche
Geschäfte sind z.B. Angebote von Privatpersonen für Arbeit, Beratung,
Büroräume usw..
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C2C
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consumer-to-consumer = Geschäfte von
Verbraucher zu Verbraucher. Siehe auch Aggregator
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Call Center
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wörtlich: ‘Anruf-Zentrum’. Ein Büro
für den telefonischen Kundendienst, oft werden mehrere Hotlines betrieben.
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Carrier
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wörtlich: ‘Träger’. Ein Betreiber
von Übertragungsleitungen.
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CATV
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Der Kürzel ist aus Cable-TV abgeleitet.
Es ist ein Verfahren (und ein Gerät) für die Nutzung des privaten
Kabelfernseh-Anschlusses zur digitalen Zweiweg-Datenübertragung. Fernsehkabel
verfügen über eine hohe Übertragungskapazität, in ihrer
ursprünglichen Bestimmung sind sie aber lediglich für die Einwegübertragung
des analogen Fernsehsignals eingerichtet.
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cc
-
Ein eMail kann gleichzeitig mit Kopien verschickt
werden. Bei cc sieht jeder Empfänger einer Kopie, wer sonst noch das
eMail erhalten hat.
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CD
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compact disc. Optisches Speichermedium mit
digitalen Daten, die von einem Laser gelesen werden. Spezielle Ausführungen
sind CD-Audio und CD-ROM (für Computer).
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CeBIT
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weltgrösste jährliche Messe für
Elektronik und Datenverarbeitung in Hannover
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CeBIT-Home
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Schwestermesse der CeBIT für Elektronik
und Datenverarbeitung im Haushalt, findet alle zwei Jahre im Spätsommer
in Hannover statt.
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CGI
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Common Gateway Interface. Eine allgemeine
Schnittstelle im WWW, eignet sich für die Anbindung fremder Datenbanken
usw.
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Chat
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wörtlich: ‘Schwatz’. Benutzer können
im Þ Internet mit anderen Benutzern ‘schwatzen’ (heute läuft
der Schwatz über geschriebenen Text). Die Chat-Teilnehmer haben -
im Gegensatz zu Newsgroups - zur gleichen Zeit Verbindung miteinander.
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Client
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wörtlich: ‘Kunde’, ‘Dienstleistungsempfänger’.
Der Teil des Client-Server-Programms, der Anfragen auslöst und so
die Kommunikation steuert. Im elektronischen B2C-Handel ist der Client
der Besucher des eShops, welcher auf dem Server läuft.
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client-driven
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Geschäftsvorgänge des eCommerce,
die vom Client aktiv angestossen werden. Bei B2B sind das z.B. an potentielle
Lieferanten verschickte Einladungen zu Angeboten, bei C2C und C2B Angebote
einer Privatperson (erst künftig möglich).
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Community-Feeling
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wörtlich: ‘Gemeinschaftsgefühl’.
eShops versuchen mit verschiedenen Hilfsmitteln, z.B. Chat-Ecken, dieses
Gefühl beim Kunden zu wecken und das Einkaufserlebnis zu steigern.
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Content
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wörtlich: ‘Inhalt’. Darunter versteht
man sämtliche Informationen, die eine WebSite anbietet.
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Cookie
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Eine kleine Software-Datei, die vom Browser
auf Verlangen des Web-Servers auf den Harddisk des Besuchers geschrieben
wird. Dort registriert es die Handlungen des Benützers - die Datenspur
- und übermittelt die gesammelten Daten zurück an die WebSite,
sobald diese erneut besucht wird. Der Browser kann so eingestellt werden,
dass er keine Cookies zulässt.
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Cracker
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wörtlich: ‘Knacker’. Damit ist kein überalterter
Lust-Surfer gemeint, sondern ein Hacker, der fremde Computersysteme sabotiert.
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Crawler
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wörtlich: ‘Kriecher’. Ein automatisches
Programm, das sich im Web fortbewegt und jedes Dokument, das es antrifft,
an den Absender übermittelt. Wird von Suchmaschinen eingesetzt: die
zurückgeschickten Dokumente werden verschlagwortet und die Indexdateien
auf den neuesten Stand gebracht.
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Cross-selling
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wörtlich: ‘Verkäufe übers Kreuz’.
Ein Unternehmen, das unterschiedliche Produkte anbietet, versucht dem Käufer
eines Produkts auch die anderen zu verkaufen.
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CSP
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Provider
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Cyber-..
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Kybernetik ist der Wissenschaftszweig, der
Steuerungsabläufe in Technik und Biologie vergleicht. Das Web wird
oft als Cyberspace bezeichnet. Dies soll den Eindruck vermitteln, im Web
spiele so viel Magie, dass die Realität (Biologie) und die Virtualität
(Technik) als Einheit wahrgenommen werde.
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CyberCash
-
oder CyberMoney sind digitales Geld, das im
Web als Zahlungsmittel anerkannt ist. Der Benutzer kann im Web ein Konto
unterhalten und damit anonym Klein- und Kleinstbeträge bezahlen
(z.B. für Info-Dienste). Gerade wegen dieser Anonymität scheint
Cybercash nicht erfolgreich zu sein.
Top
D
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Datenbank
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Eine Sammlung von Daten, die untereinander
in Beziehung stehen und mit integrierten Programmen abgefragt werden kann.
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Digital
-
Einige technische Grössen nehmen nur
zwei Zustände an (Licht an/Licht aus, diese Beleuchtung verhält
sich digital). Der Zustand kann mit einem Bit dargestellt werden. Grössere
Werte werden mit mehreren Bits dargestellt. Analoge Signale können
in Digitalzahlen umgewandelt werden. Die Digitaltechnik ist weniger störempfindlich
als analoge und einfach zu synchronisieren, v.a. deshalb hat sie sich in
der Informationstechnologie erfolgreich durchgesetzt.
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Digitale Unterschrift
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Ein mit dem privaten Schlüssel des Absenders
asymmetrisch verschlüsselter Text, der an das übermittelte Dokument
angehängt wird. Falls dieser Text mit dem öffentlichen Schlüssel
des Absenders entschlüsselt werden kann, ist die Identität des
Absender bestimmt. Die Verschlüsselung des Hashtextes wird als Signatur
bezeichnet.
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DNS
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domain name system. Das Namensystem des Webs
für die Adressierung der einzelnen Computer. Die Computer verstehen
nur digitale Adressen, der Mensch wiederum kann sich Namen leichter merken.
Deshalb hat jede digitale Adresse einen Übernamen. Die domains im
Web sind hierarchisch gegliedert, die oberste Ebene heisst ‘top-level-domain’.
Ein zusätzlicher Vorteil der Domain-Namen: der Computer kann physisch
verlegt werden (an eine andere digitale Adresse), ohne dass der Übername
(und damit alle Geschäftspapiere!) geändert werden müssen.
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DOM
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(Document Object Model) Das DOM beschreibt
ein standardisiertes Interface für HTML- und XML-kodierte Information,
d.h. auf die in einem Dokumente eingebetteten Elemente/Objekte. Es definiert,
wie Software-Module auf den Inhalt der Dokumente (z.B.Artikel und Preise
in einer eShop- WebPage) zugreifen können.
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Domain
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wörtlich: ‘Herrschaftsgebiet, Wertebereich’.
Siehe DNS
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Download
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wörtlich: ‘herunterladen’, d.h. abrufen
von Informationen oder Software aus dem Web.
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downstream
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wörtlich:’ flussabwärts’. Bei asymmetrischen
Übertragungskapazitäten ist die Richtung von Provider zu Privatanschluss
gemeint.
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DTD
-
Document Type Definition. Ein Dokument, das
z.B. ein XML-Dokument (für den Benützer unsichtbar)
begleitet. Es enthält Grammatik-Regeln für die Anwendung von
tags im XML-Dokument (Bedeutung, Eigenschaften usw.). Die tags können
hierarchisch definiert sein und erlauben damit eine feine Strukturierung
der Information und einen maschinellen Zugriff auf die Semantik eines Dokuments.
Verschiedene Anwendungen verwenden unterschiedliche DTD. Eine DTD für
die WebPage eines eShops z.B. definiert Form und Inhalt der tags eines
Artikels (Artikelbeschreibung, Menge, Preis usw.), eine DTD für Dokumente
von Chemiefirmen definiert tags für chemische Formeln usw.. Die DTD
ermöglicht das maschinelle Lesen und ‘Verstehen’ von WebPages durch
intelligente Agenten, weil sie alle tags der WebPage definiert, die der
Agent beim Analysieren der WebPage antreffen kann.
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DV
-
Datenverarbeitung IT
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DVD
-
digital versatile disc. Eine neue Generation
von optischen Speichermedien, die die CD ablösen werden. Ihr Speichervermögen
ist 7 - 30 mal grösser als dasjenige der CD. Eine DVD kann z.B. einen
zweistündigen Film mit ausgezeichneter Bild- und Tonqualität
speichern.
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dynamisch
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Bei der Erzeugung von dynamischen WebPages
werden Seitenvorlagen mit zum Besucher passenden Inhalten gefüllt.
Top
E
-
EC
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eCommerce
-
eCommerce
-
electronic commerce, wörtlich: ‘elektronischer
Handel’. Abwicklung von Geschäften zwischen Computern.
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EDI
-
Electronic Data Interchange. EDIFACT
-
EDIFACT
-
Electronic Data Interchange For Administration,
Commerce and Transport. Ein umfangreicher Standard für die Kodierung
und Übermittlung von verschiedenen Geschäftsdokumenten, der ausserdem
die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Berufszweige berücksichtigt.
EDIFACT bzw. UN/EDIFACT wird von den Vereinten Nationen unterstützt;
EDI ist der US-amerikanische Standard, beide sind ähnlich. EDI-Nachrichten
sind streng kodierte, spezielle e-Mails, die nur Text enthalten dürfen.
Unter EDI werden gleichzeitig die technischen Einrichtungen für die
Anbindung an die hauseigene Datenverarbeitung und die Übermittlung
über das proprietäre Telefonnetz (VAN) verstanden. EDIFACT existiert
seit gut 20 Jahren. Der Standard ist zwar vielseitig, die technischen Einrichtungen
und Eingriffe in die Datenverarbeitung hingegen sehr aufwendig. Die Übermittlungsgeschwindigkeit
genügt heutigen Ansprüchen nicht mehr. EDIFACT wurde deshalb
nie zur Massenanwendung in Unternehmen
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Electronic Advertising
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Werbung im Web. Im Gegensatz zum Fernsehen
kann jeder Kunde individuell angesprochen werden. Für die Werbung
werden sog. Werbebanner eingesetzt. Die Auswahl der zum Besucher passenden
Banner ist ein Merkmal von one-to-one-Marketing.
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Electronic Shop
-
eShop
-
eMail
-
electronic mail, wörtlich: ‘elektronische
Post’. Ursprünglich ein einfaches Programm für die Übermittlung
von kurzen Texten zwischen zwei Computerbenutzern. eMail kann heute dank
MIME beliebige Daten übertragen.
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ESD
-
(Electronic Software Distribution) Einrichtungen
und Massnahmen für die Verteilung von Software über das Web.
Software wird in Zukunft teilweise kostenlos, aber verschlüsselt verteilt
werden. Für den Gebrauch muss sie entschlüsselt werden. Der Schlüssel
ist gegen Bezahlung einer Lizenzgebühr beim Software-Hersteller erhältlich.
Auch dieser Verkehr fällt unter ESD. Die Verschlüsselung dient
zwei Zwecken: der Benützer bezahlt nur bei tatsächlichem Gebrauch,
der Hersteller schützt sich wirkungsvoll gegen Software-Piraterie.
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eShop
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Electronic Shop = elektronisches (ñ
virtuelles) Kaufhaus. Der eShop präsentiert das Angebot im Frontend,
führt den Besucher zum Abschluss, verarbeitet den Kauf im Backoffice
und wickelt die Zahlung ab (meistens in Zusammenarbeit mit Finanzinstituten).
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Extranet
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wörtlich: ‘Aussennetz’. Ein Computernetz,
das am Internet angeschlossen ist, ist ein Intranet (wörtlich: ‘Innennetz’).
Während das Intranet ein physisches Netz ist, ist das Extranet ein
Bündel von gewöhnlichen Internetverbindungen (nicht -Leitungen!),
die durch Verschlüsselung und Zugriffskontrolle für Unbefugte
unzugänglich gemacht werden. Extranets werden auch als VPN (virtual
private network) bezeichnet.
Top
F
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FAQ
-
frequently asked questions, wörtlich:
‘häufig gestellte Fragen’. Dokumente im Internet, die von Benutzern
häufig gestellte Fragen aufführen und sie beantworten. Eine Art
Online-Hilfe, besonders für Neulinge empfehlenswert. Finden sich in
Newsgroups und WebPages von Dienstleistern und Unternehmen.
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Fat Client
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Der Ausdruck hat zwei Bedeutungen: 1) Client-server-Anwendungen,
bei denen der Client einen grossen Teil der Verarbeitung trägt. 2)
Gut ausgerüstete und leistungsfähige Client-Computer.
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Firewall
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wörtlich: Brandmauer. Ein Programm, das
vom Internet eingehende Datenpakete auf Berechtigung überprüft
und so einen nicht autorisierten Zugriff auf empfindliche Daten oder Sabotage
verhindert.
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forward
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weiterleiten eines erhaltenen eMails.
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Frontend
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Der für den Besucher sichtbare Teil des
eShops.
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Ftp
-
File Transfer Protokoll. Ein Übermittlungs-Protokoll
im Internet, das für die Übertragung ganzer Dateien benützt
wird.
-
FTTC
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(Fiber to the curb) Glasfaserleitung hoher
Bandbreite zwischen Provider und Privatanschluss
Top
G
-
Gateway
-
wörtlich: ‘Torweg’. Schnittstelle zwischen
Computeranwendungen, die nicht direkt miteinander kommunizieren können.
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Gbit/s
-
Bit/s
-
GIF
-
Graphics Interchange Format = Datenformat
für die Übertragung von Bildern. Sehr platz- und damit zeitsparend
und daher besonders für das Internet geeignet. Animated GIF enthält
Bildsequenzen.
Top
H
-
Hacker
-
Ein unerwünschter Besucher in einem fremden
Computer. Im Gegensatz zum Cracker stöbern Hacker nur in Informationen,
sabotieren aber das System nicht.
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haptisch
-
‘den Tastsinn betreffend’. Über das Web
können heute Sehen und Gehör der Benützers angesprochen
werden, Gerüche und Tasteindrücke sind nicht vermittelbar. Die
einzige existierende Ausnahme: Ausgabegeräte für die Darstellung
einer Textzeile in Braille-Schrift ermöglichen Blinden, einen Computer
zu benützen. In einigen Jahren werden haptische Ein-/Ausgabegeräte,
z.B. Datenhandschuhe, behelfsmässig Tasteindrücke vermitteln
können.
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Hard goods
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Materielle Güter
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Hashfunktion
-
wörtlich: ‘Zerhacker-Funktion’. Eine
Software, die aus einer Nachricht einen kurzen Text erzeugt. Dieser Hashtext
wird an die Nachricht angehängt und mit übermittelt. Der Empfänger
kann mit derselben Hashfunktion sicherstellen, dass die Originalmeldung
unterwegs nicht verändert wurde.
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Hashtext
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Hashfunktion
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Header
-
Der 'Briefkopf' eines eMails enthält
Absender, Empfänger, Empfänger von Kopien (cc) und einen Titel.
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Hit
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Die Besucher einer WebPage werden als Hits
gezählt.
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HomePage
-
WebPage
-
Host
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Der Web-Server, der im Auftrag eines Kunden
dessen WebSite oder eShop beherbergt und betreibt.
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Hotline
-
Telefonnummer über die Hilfe angefordert
werden kann bei Problemen mit Produkten wie z.B. Hard- und Software
-
Hot Spot
-
Link, der unter einem Bild liegt. Ist im Bild
nicht sichtbar, nur das Aussehen des Cursors verändert sich, wenn
er über den hot spot fährt.
-
HTML
-
HyperText Markup Language. Sprache für
die Beschreibung von Hypertext. Die HTML-Befehle werden direkt in den Text
eingebettet. Der Browser interpretiert HTML und stellt den Text ohne die
Befehle dar.
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HTTP
-
Das Client-Server-Protokoll im Web.
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Hyperlink
-
Link
-
Hypertext
-
Hypertext ist Text mit markierten Stellen.
Ein Click auf die Markierung aktiviert den Link, der darunterliegt. Die
mit dem Link verbundene Textstelle wird direkt angesprungen. Online-Hilfen
von Office-Anwendungen sind in Hypertext geschrieben.
Top
I
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IAP
-
Provider
-
ICP
-
Provider
-
Index
-
sortiertes Verzeichnis von Stichworten. Bei
Datenbanken sind diese Stichworte sogenannte Schlüssel. Weil nur das
Verzeichnis und nicht die ganzen Daten durchsucht werden müssen, erlauben
Schlüssel einen schnellen Zugriff auf die Daten.
-
Indices
-
Mehrzahl von Index.
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Informatik
-
Informationstechnologie und Organisation,
welche die Datenverarbeitung gewährleisten
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Intelligente Agenten
-
agent software
-
Interaktiv
-
Ein Dialog ist interaktiv: beide Teilnehmer
steuern durch Handlungen den Verlauf der Kommunikation. Ein interaktives
Programm gestattet dem Benutzer, durch Aktionen (z.B. Click auf einen Link),
den weiteren Ablauf und so die angebotene Information zu steuern.
-
Internet
-
Ein Kommunikationsnetz, das weltweit einzelne
Computer und Netze von Computern vernetzt (populär oft als ‘Netz der
Netze’, amerikanisch als ‘information superhighway’ = Datenautobahn bezeichnet).
Das Internet besteht aus Routern sowie Übertragungsleitungen und benützt
ein eigenes Protokoll, es hat keinen Mittelpunkt und verändert sich
stündlich. Es bietet mehrere Dienste an, die bekanntesten sind weltweites
eMail und das Web.
-
Internet-Café
-
Eine wirkliche Cafeteria, die den Besuchern
Computer mit Internet-Anschluss zum Surfen zur Verfügung stellt.
-
Intranet
-
Das Computernetz einer Organisation.
-
IntraShop
-
iShop
-
IP
-
Internet-Protokoll.
-
IP-Adresse
-
Physische Adresse eines am Internet angeschlossenen
Computers.
-
ISDN
-
Ein digitaler Telefonanschluss, der dem Benutzer
zwei Leitungen mit einer Übertragungsleistung von je 64 kBit/sec zur
Verfügung stellt. Diese Leitungen können für die Übertragung
von Telefongesprächen, Faxmeldungen oder Computerdaten verwendet werden.
Ein ISDN-Anschluss erlaubt einen höheren Datendurchsatz als ein Computeranschluss
über Modem.
-
iShop
-
Ein eShop für ein effizientes internes
Beschaffungswesen, d.h. für Güter und Informationen im Intranet
eines Unternehmens.
-
ISP
-
Provider
-
IT
-
Informationstechnologie: Hard- und Software
für die Datenverarbeitung DV
Top
J
-
Java
-
Eine objektorientierte, modulare Programmsprache.
Der Programmcode wird zweistufig übersetzt. Compilieren (Übersetzen)
liefert - im Gegensatz zu anderen Programmsprachen - nicht direkt Maschinencode,
der vom Computer ausgeführt werden kann, sondern als Zwischenstufe
sogenannten Bytecode. Dieser Bytecode ist maschinenunabhängig, er
wird zur Laufzeit von der auf dem Computer installierten Java Virtual Machine
in Maschinencode übersetzt. Diese Eigenschaft macht Java zur einzigen
Programmsprache, deren Code ohne Anpassungen auf eine beliebige Maschine
geladen und ausgeführt werden kann. Dies bedeutet langfristig riesige
Einsparungen für Informatikabteilungen von Organisationen. Darüber
hinaus wird Java auch in industriellen Steuerungen und Sensor-Elektronik
angewendet werden; gegenwärtig werden für diesen Zweck einfache,
abgespeckte Betriebssystem-Kerne entwickelt.
-
Java-Applet
-
Ein kleines Java-Programm, das in einer WebPage
eingebettet ist und bei Laden der Page automatisch startet. Applets enthalten
oft kleine Multimedia-Programme, z.B. Animationen oder Laufschrift.
-
JPEG
-
Ein Datenformat für das Speichern von
Bildern. Braucht mehr Speicher als GIF, liefert dafür höhere
Qualität.
Top
K
-
kBit/s
-
Bit/s
Top
L
-
LAN
-
Local Area Network = Intranet.
-
Letzte Meile
-
Die letzten Streckenabschnitte einer Internet-Verbindung,
die Strecken zwischen Provider und Privatanschlüssen.
-
Link
-
wörtlich: ‘Verknüpfung’. In HTML
besteht die Verknüpfung aus der URL-Adresse. Beim Click auf den Link
wird das Dokument geladen, das an der angegebenen Adresse liegt. Die Navigation
im Web läuft über Links.
-
Linux
-
Ein von UNIX abgeleitetes Betriebssystem,
das von Tausenden von Programmierern in ihrer Freizeit in Zusammenarbeit
über das Internet entwickelt wurde (Open Source Software). Läuft
ausserordentlich stabil und schnell und ist besonders für Server geeignet.
-
Local Loop
-
Letzte Meile
-
log-file
-
Ein Datenfile, in das der Web-Server Vorgänge
wie Besuche mit Datum und Uhrzeit einträgt. Kann ausgewertet werden
und gibt Auskunft, welche WebPages besonders gut besucht wurden.
Top
M
-
Mailing list
-
Eine Verteilerliste für den Serienversand
von eMails
-
Mall
-
In der realen Welt ein amerikanisches Einkaufszentrum.
Im eCommerce eine Software, die mehrere parallel zu betreibende, voneinander
unabhängige und füreinander unsichtbare eShops erlaubt (technisch
gesprochen: multiuser-fähige Shopsoftware). Eine elektronische Nachahmung
von physischen Malls, d.h. ein gemeinsames Angebot verschiedener Geschäfte,
welche sonst nichts miteinander zu tun haben, haben sich im eCommerce nicht
bewährt.
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Mbit/s
-
Bit/s
-
Merchandising
-
Einschalten von Aktionsangeboten in eine WebPage.
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Merchant
-
Ein Händler, der seinen eShop auf der
eigenen Datenverarbeitung betreibt. Das Gegenstück sind eShops beim
Host.
-
Micro-billing
-
wörtlich: ‘Kleinstrechnungen ausstellen’.
Wird erst entwickelt. Im Web sind Computertransaktionen so billig, dass
dem Benutzer für die Präsentation von Informationen ein sehr
kleiner Betrag fakturiert werden kann (z.B. 0,5 Pfennig/Seite). Abgerechnet
wird entweder über die Telefonrechnung oder über ein CyberCash-Konto.
Microbilling wird sich eher nicht oder erst in einigen Jahren durchsetzen,
weil die Web-Benützer daran gewöhnt sind, dass viele Informationen
im Web gratis sind.
-
Microcontroller
-
Ein spezialisierter Computer für die
Steuerung von ‘intelligenten’ Geräten.
-
Middleware
-
Schnittstelle
-
MIME
-
Multimedia Internet-Mail-Extensions. Eine
standardisierte Erweiterung des e-Mail-Protokolls, dank derer mit e-Mail
nicht nur Text, sondern viele verschiedene Datenformate (Bilder, Grafiken,
Klänge, Videos, Klangfolgen) übertragen werden können.
-
Modem
-
Eine Synthese aus Modulator und Demodulator.
Ein Gerät, das digitale Daten in analoge umwandelt (Modulator) bzw.
umgekehrt. Wird für den Anschluss eines Computers an herkömmliche
Telefonleitungen verwendet.
-
MPEG
-
Ein Sammlung von Datenformaten für die
komprimierte Speicherung von Videosequenzen mit Ton. MPEG1 komprimiert
stark, liefert vergleichsweise kleine Dateien und wird im Internet angewendet.
MPEG2 wird v.a. auf Film-DVDs verwendet und liefert eine Qualität,
welche derer von Videokassetten überlegen ist.
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Multimedia
-
Die gleichzeitige Präsentation von Informationen,
die unterschiedliche Sinne des Benutzers ansprechen. Z.B. Text + Klang,
Bild + Musik usw.
Top
N
-
Name-Server
-
Server im Internet, welche mit Tabellen zu
einem Domain-Namen die physische IP-Adresse liefern.
-
Netiquette
-
Netz-Etikette
-
Net-PC
-
wörtlich: ‘Netz-PC’. Ein Konzept, das
von einigen Hardware-Unternehmen vorangetrieben wird. Die Vernetzung von
Computern sowie das Client-Server-Modell erlauben eine beinahe beliebige
Verteilung von Daten und Software auf die einzelnen Computer. Beim Net-PC
befindet sich der eigentliche Computer irgendwo im Netz, der Benutzer bedient
nur ein Terminal, das entsprechend klein, tragbar und billig sein kann.
-
Netz-Etikette
-
Die Höflichkeitsgebote für die Kommunikation
im Internet. Am weltweiten Internet sind Menschen aller Nationen und Rassen
angeschlossen. Entsprechend rücksichtsvoll sollte man in Newsgroups
und Chatforen diskutieren.
-
Newsgroups
-
Ein Internet-Dienst von elektronischen Briefkästen
(einer pro Newsgroup), nach Themen unterteilt. Der Benutzer kann sich für
das ihn interessierende Thema bei der entsprechenden Newsgroup anmelden
und seine Beiträge in den Briefkasten abschicken, wo sie von allen
anderen Mitgliedern gelesen werden können.
Top
O
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Offline
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wörtlich: ‘von der Linie abgehängt’.
Offline arbeitet der Benutzer am eigenen PC, er ist mit niemandem vernetzt.
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Oktett
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Bit
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One-stop-shopping
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wörtlich: ‘alles aus einer Hand’. Ein
Angebot, das den Kundenwunsch vollumfänglich befriedigt. Ein solches
Angebot wird von erfolgreichen Internet-Dienstleistern aus einzelnen Geräten
und Services zusammengestellt.
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One-to-one Internet Advertising
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Das Web ermöglicht Werbung, die genau
auf den Benutzer zugeschnitten ist. Siehe auch Adserver, electronic
advertising.
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one-to-one Marketing
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Marketing- und Werbemassnahmen, die auf den
einzelnen Kunden zugeschnitten sind. Im eCommerce sind Benützerprofile
Voraussetzung für massgeschneiderte Angebote.
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Online
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wörtlich: ‘an der Strippe’. Ein Computer
ist online, wenn er eine Verbindung mit anderen Computern hält. Wird
oft im Sinne von ‘am Web’ verwendet, aber auch ein Computer in einem Intranet
ist online.
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Online-Shop
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Ein virtuelles Verkaufsgeschäft im Web.
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Open Source Software
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Von Programmieren in der Freizeit entwickelte
und über das Internet gratis verteilte Software. Weil der Source-Code
verteilt wird, können andere Programmierer Verbesserungen beisteuern.
Beispiele sind das Betriebssystem Linux und die Web-Server Software Apache
(der beste und meistverteilte Server im Internet).
Top
P
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Pageview
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Die Anzahl Besuche einer bestimmten WebPage
im Internet. Ein Mass, das v.a. die Werbeleute interessiert.
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PCMCIA
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Eine Schnittstellenstandard für die Verbindung
zwischen Computer und anderen Geräten (z.B. Handy). Oft in einer kleinen,
steckbaren Karte realisiert (z.B. für den Anschluss eines tragbaren
Computers an ein Handy).
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Plattform
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Ein Computersystem eines Herstellers. Weil
Computer proprietäre Entwicklungen sind, kann dieselbe Software nur
dann auf verschiedenen Plattformen eingesetzt werden, wenn spezielle Anpassungen
programmiert werden. Die einzige Ausnahme ist Java.
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Plug-in
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wörtlich: ‘einsteckbar’. Kleine Software-Module
für Browser, die dessen Fähigkeiten erweitern (z.B. für
Darstellung und Abspielen von Multimedia).
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Polygon
-
Vieleck. VRML
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POP
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Point of presence, Vertriebspunkt. Bei Access-Providern
die geografisch verteilten Einstiegsknoten, die den Anschluss an das Internet
herstellen. Am billigsten ist für Nutzer ein POP, der über das
Telefon zum Ortstarif erreicht werden kann.
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Profile Management
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Benützerprofil
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Proprietär
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wörtlich: ‘Eigentümer’. Eigenentwicklungen
von Hard- und Software, die nicht mit anderen Systemen austauschbar sind
oder einen anerkannten Standard nicht berücksichtigen, sind proprietär.
In wenigen Fällen technisch begründet (z.B. rechenintensive oder
zeitkritische Anwendungen), meistens aber aus kommerziellen Gründen
vorangetrieben in der Absicht, Kunden abhängig zu machen oder ein
Monopol zu erringen, oder aber weil es keine offenen Standards gibt.
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Protokoll
-
Eine Vereinbarung für den Datenaustausch.
Ein Protokoll besteht aus zwei Teilen: aus der Vereinbarung über das
Format der Daten und den Verbindungsablauf sowie aus der Software für
die praktische Umsetzung. Ein Protokoll befindet sich in der Computer-Befehlshierarchie
zwischen Anwenderprogramm und Betriebssystem. Das Internet verwendet das
IP in Kombination mit dem TCP.
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Provider
-
wörtlich: ‘Vermittler’. Spezialisierte
Unternehmen, die einzelnen Teilnehmern und kleinen Unternehmen einen Anschluss
an das Internet herstellen. Je nach aufsteigendem Umfang der angebotenen
Dienstleistungen und Inhalte lassen sich Provider in die Kategorien Access-
(am wenigsten Dienste), Service- sowie Commerce- und Content-Provider einteilen.
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Proxy-Server
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Ein Server beim lokalen Provider, der die
aufgerufenen WebPages zwischenspeichert und bei nochmaligem Aufruf sofort
zur Verfügung stellt. Ist oft mit einem Firewall kombiniert.
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Prozessor
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Die Rechen- und Logikeinheit des Computers.
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Public-domain
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wörtlich: ‘öffentliches Gebiet’.
Public-domain-Software auf dem Internet kann kostenlos heruntergeladen
werden.
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Pull
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wörtlich: ‘ziehen’. Der Benutzer sucht
aktiv die Information.
-
Push
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wörtlich: ‘stossen’. Ein Computer im
Internet schickt dem Benutzer die Information.
Top
Q
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Qualitäts-Management
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Das Qualitäswesen entwickelte sich von
der Q-Kontrolle nach dem Prozess, d.h. der einfachen Feststellung von Fehlern,
über die Q-Sicherung durch Festschreiben von bewährten Abläufen
zum Q-Management. Dabei werden interne Prozesse entwickelt, welche über
ein System von Rückmeldungen und Korrekturen ständig verbessert
werden und so künftige Fehler vermeiden sollen.
Top
R
-
Real Audio/Video
-
Eine Software für die Uebertragung von
Musik und Video in Echtzeit. Wird oft als streaming audio/video bezeichnet
und wird derart gespeichert und übertragen, dass das Abspielen bereits
während der Uebertragung stattfinden kann. W
-
Real-time
-
wörtlich: Echtzeit. Beim Internet-Chat
also eine Diskussion, die jetzt läft; bei Steuerungssoftware ein schnelles
Programm, das die Vorgänge ohne Verzögerung mitverfolgen kann.
-
Reply
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Die eMail-Programme bieten diese Funktion
an, damit dem Absender eine Antwort zugestellt werden kann, ohne dass die
Adresse erneut eingegeben werden muss.
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Roboter
-
crawler.
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Router
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Die Schaltzentralen im Internet. Sie befinden
sich an den Anschlussknoten der einzelnen Netze. Im Gegensatz zu Telefonzentralen
(feste dauernde Verbindungen) schalten die Router jedes einzelne Datenpaket
Richtung Zieladresse. Ein Router ist an mindestens drei Teilstrecken angeschlossen.
Top
S
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Schnittstelle
-
Ein Sammelbegriff. Meistens ein Programm,
das für eine reibungslose Kommunikation zwischen zwei verschiedenen
DV-Systemen oder -Netzen sorgt. Eine Schnittstelle muss z.B. Daten von
einem Format in ein anderes umwandeln, Daten unterschiedlich schneller
Prozesse ohne Verlust koordinieren oder auch aus Daten Prozesse in einem
der angeschlossenen Computersysteme anstossen (dann spricht man auch von
Middleware - ein ähnlich ungenauer Begriff).
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Search-Engine
-
Suchmaschine
-
Semantik
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Die Bedeutung von Daten. Wenn Sie, lieber
Besucher, nach dem Lesen der von Ihnen gesuchten Ausdrücke etwas dazugelernt
haben, ist die Semantik dieses Stichwortverzeichnisses richtig rübergekommen.
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Server
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wörtlich: ‘Gerät, das Einzelportionen
austeilt wie z.B. Tortenschaufel’. Der Programmteil im Client-Server-Modell,
der die Anfragen der Clients bedient. Bei vielen angeschlossenen Clients
läuft der Server auf einem eigenen Computer. Dieser Computer wird
ebenfalls als Server bezeichnet.
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server-driven
-
Geschäftsvorgänge des eCommerce,
die vom Server gesteuert werden. Ein eShop ist server-driven: er läuft
auf dem Server, sein Frontend enthält das Angebot. Der Besucher (Kunde,
Client) kann aus Angebot nur im Rahmen der vorgesehenen Möglichkeiten
(one-to-one-Marketing) beeinflussen.
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Service-Provider
-
Provider
-
SET
-
'Secure Electronic Transaction' = ein von
Kreditkartenfirmen entwickeltes sicheres - und sehr aufwendiges - Zahlungsverfahren.
Dabei werden Kreditkartennummer und ausreichend Kredit online beglaubigt,
ohne dass der Händler die Kartennummer erfährt.
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SGML
-
(Standard Generalized Markup Language) Ein
1986 in den USA entwickelter, umfangreicher Standard für die Kodierung
von Dokumenten, mit dem Ziel, sie maschinell verarbeitbar zu machen. Die
Grundidee ist das Aufteilen des Dokuments in die drei unabhängigen
Teile Daten, Grammatik/Syntax (DTD) und Darstellung (XSL).
-
Shareware
-
wörtlich: ‘geteilte, zur Verfügung
gestellte Ware’. Der Benutzer kann Shareware-Software vom Internet herunterladen
und sie für z.B. 30 Tage kostenlos testen. Danach muss er sie kaufen
oder löschen.
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Shopping Mall
-
Elektronisches Kaufhaus im Web, das mehrere
Verkaufsgeschäfte unter derselben Adresse vereint.
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S-HTTP
-
Ein erweitertes HTTP-Protokoll für die
vertrauliche Vermittlung von Botschaften.
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Signatur
-
digitale Unterschrift
-
SMTP
-
Simple Mail Transport Protocol = ein Programm
und Datenformat för die Uebertragung von eMail.
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Soft good
-
wörtlich: ‘weiche’ oder immaterielle
Güter/Dinestleistungen. Heute werden im eCommerce wenige, triviale
soft goods gehandelt. Künftige Software und XML werden im nächsten
Jahrzehnt auch komplexe soft goods in das eCommerce bringen (interaktive,
anspruchsvolle Beratungen usw.)
-
Spider
-
Crawler
-
SSL
-
'Secure Sockets Layer' = Programm, das die
Inhalte aller IP-Datenpakete verschlüsselt und so für eine vertrauliche
Übertragung sorgt.
-
Standleitung
-
Übertragungsleitung, die vom Betreiber
dauernd gemietet wird, unabhängig von der Auslastung, mit der er sie
ausnützen kann.
-
Streaming Audio/Video
-
Real Audio/Video
-
Suchmaschine
-
Spezialisierte Datenbanken für die im
Web enthaltenen Informationen. Sie sammeln alle erreichbaren Web-Dokumente
mit Hilfe von crawlern und erstellen daraus nach verschiedenen Kriterien
Indices. Der eine Information suchende Benutzer frägt eine Suchmaschine
mit einem oder mehreren Suchbegriffen ab, sie liefert die Adressen aller
gefundenen Dokumente (weil es Tausende sein können, oft nur die wichtigsten
mit der besten Trefferquote).
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supply-chain-software
-
Software für eCommerce über die
Wertschöpfungskette. Wegen der vielfältigen Geschäftsprozesse
muss sie server-driven- und client-driven-Fähigkeiten aufweisen. Heutige
eShops sind ohne Anpassung der Schnittstellen nur bedingt geeignet.
-
Surfer
-
Benutzer, der aus Neugier von WebPage zu WebPage
über die ihn ansprechenden Links navigiert. Weil das Web nicht hierarchisch
organisiert ist, kann das eine ewige Reise werden (‘get lost in Cyberspace’).
-
symm.Verschlüsselung
-
Ein Verfahren für die Verschlüsselung
von Nachrichten mit einer bekannten Funktion. Geheim ist nur der Schlüssel.
Die Verschlüsselungsfunktion kann mit demselben Schlüssel sowohl
ver- wie entschlüsseln. Die geheime Verteilung des Schlüssels
an beide Parteien ist das Sicherheitsproblem und für eCommerce umständlich.
Top
T
-
tag
-
Bezeichner (Markup-Element) in Markup-Sprachen
(SGML, HTML, XML). Sie strukturieren das Dokument, indem sie dem darstellenden
Programm Hinweise auf den Inhalt des tags geben.
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TCP
-
Transfer Control Protocol. Überwacht
die Übermittlung von grösseren Datenmengen (mehreren Datenpaketen)
im Internet und macht so die Kommunikation zuverlässiger.
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TCP/IP
-
Das Zusammenspiel von TCP und IP. TCP ist
hierarchisch dem IP übergeordnet.
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Telnet
-
Ein Dienst im Internet, mit dessen Hilfe sich
ein Benutzer als aktiver Teilnehmer an ein fremdes Computernetz anschliessen
kann.
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Template
-
wörtlich: ‘Schablone’. Elektronische
Vorlagen, z.B. für WebPages eines eShops oder für Software-Module,
welche für die Anwendung nur noch mit dem spezifischen Inhalt gefüllt
werden müssen.
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TeraBit/s
-
Bit/s
-
Top-level-domain
-
Die höchste Hierarchiestufe im DNS.
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Trojanisches Pferd
-
Ein Cracker-Programm, das unter einer falschen
Etikette auf Ihr Computersystem heruntergeladen wird. Es entwickelt seine
schädliche Aktivität erst, wenn sie es starten.
Top
U
-
UN/EDIFACT
-
EDIFACT.
-
upstream
-
wörtlich:’ flussaufwärts’. Bei asymmetrischen
Übertragungskapazitäten ist die Richtung von Privatanschluss
zu Provider gemeint.
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URL
-
Uniform Resource Locator, wörtlich: ‘einheitlicher
Zeiger auf Datenquellen’. Das Adresssystem des Web. Jedes Dokument im gesamten
Web hat eine eigene URL. Die URL besteht aus verwendetem Protokoll, Domain-Name
und Pfadangabe auf dem Computer, auf dem das Dokument gespeichert ist.
Z.B. http://www.eboss.ch (ohne Pfad) ist die URL der HomePage von eBoss.
http: bezeichnet das verwendete Protokoll (HTTP), www.eboss.ch ist der
Domain-Name von eBoss, wobei “www” für World Wide Web steht und “ch”
der top-level-domain für die Schweiz ist.
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UseNet
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Der Dienst des Internet, der die Newsgroups
betreibt.
Top
V
-
Value-added Reseller
-
wörtlich: ‘Mehrwert-Wiederverkäufer’.
Verteiler der Software, die zusätzliche Dienste ausführen, z.B.
Service und Wartung, Hilfe bei Anpassung und Installation, kundenspezifische
Lösungen durch Integration weiterer Software (z.B. Dienste um das
Frontend herum).
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Value-chain-Software
-
supply-chain-Software
-
VAN
-
(value-added-network) wörtlich: ‘Mehrwert-Netz’.
Das proprietäre EDIFACT-Netz von gemieteten Telefonleitungen und dem
zentralen Vermittler (VAP). Der Provider schaftt durch die Authentikation
der Netzteilnehmer und durch Datensicherung den Mehrwert. Weil sich dieser
Mehrwert auch in den Preisen für EDIFACT niederschlug, wurde es keine
Massenanwendung.
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VAP
-
(value-added-provider) Der zentrale Vermittler
eines EDIFACT-Netzes. Er garantiert die Identität der Teilnehmer und
die Datensicherheit im Netz.
-
Vektorgrafik
-
Während eine Photo Bildpunkt für
Punkt übertragen und dargestellt wird, braucht eine Vektorgrafik nur
die Endpunkte von vorgegebenen geometrischen Figuren (Gerade, Ellipse,
Rechteck usw.). Der Computer berechnet während der Darstellung die
Verbindungslinien.
-
Verknüpfung
-
Link
-
Viewer
-
Ein eigenständiges Hilfsprogramm, das
bestimmte Datenformate verarbeiten kann (z.B. Video, verdichtete Bilder,
Audio usw.). Es wird vom Browser aufgerufen, wenn dieser eine WebPage lädt,
welche eingebettete Daten enthält, die er nicht selbst interpretieren
kann.
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Virtuell
-
Gedacht, aber nicht materiell vorhanden. Z.B.
hat ein virtuelles Unternehmen im Web kein Geschäftshaus, sondern
schliesst die Mitarbeiter online zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen.
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VPN
-
Virtual Private Network, siehe auch Extranet.
-
VRML
-
Virtual Reality Modeling Language. Wörtlich:
‘Sprache für die Gestaltung gedachter Welten’. Eine Programmsprache
für das Erstellen von 3-dimensionalen Welten mit Vektorgrafik. In
VRML geschriebene WebPages können mit einem VRML-Viewer betrachtet
werden. VRML enthält die Möglichkeit, dargestellte Objekte als
Hot Spots zu definieren, so kann der Benutzer von Welt zu Welt surfen.
Top
W
-
W3C
-
World Wide Web Consortium. Ein Rat, der Standards
für Informationen bzw. deren Übermittlung im Web erarbeitet.
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Web
-
Kurzform des World Wide Web. Der bekannteste
Dienst des Internet, er verwendet HTML und HTTP. Das Web wächst am
stärksten von allen Diensten, es ist sehr benutzerfreundlich und enthält
für den Benutzer unsichtbare Gateways zu den meisten anderen Diensten.
-
Web-Hosting
-
Jeder, der in das Web eine eigene HomePage
einbringen will, braucht einen Web-Server. Service-Provider bieten den
Dienst des Web-Hosting an, d.h. sie stellen den Server und beherbergen
dort die HomePage des Benutzers. Auch eShops können gehostet werden.
-
WebMaster
-
Der Verantwortliche für Betrieb und Sicherheit
des Web-Servers.
-
WebPage
-
Ein HTML-Dokument auf einem Web-Server. Das
Einstiegsdokument heisst HomePage; das ist das erste Dokument, das ein
Besucher zu sehen bekommt.
-
WebPromotion
-
Angebot eines Dienstleisters für die
Gestaltung des Web-Auftritts: Erstellen der HomePage, Planen des Web-Servers
und der Dokumentenstruktur, Einrichten von sicheren Transaktionsmechanismen
und Datenbanken bei Online-Shops, Marketing für die WebSite, um Verkehr
für das Internet zu generieren.
-
WebSeite
-
WebPage
-
Web-Server
-
Jeder Server auf dem Web
mit einer eigenen Adresse (URL).
-
WebSite
-
Web-Server
-
World Wide Web
-
Web
-
WWW
-
Web
Top
X
-
XLL
-
(Extensible Linking Language) wörtlich:
‘erweiterbare Verknüpfungssprache’. XML erweitert gegenüber HTML
die Möglichkeiten der Verknüpfung von Dokumenten. XLL kennt zwei
verschiedene Verknüpfungsarten: Xpointer kann auf beliebige Textstellen
anderer Dokumente zeigen und diese Stellen bei Mausclick in das Originaldokument
übertragen (das bedeutet, dass damit dynamische Fussnoten und Literaturverweise
möglich werden). XLink ermöglicht bei Sprüngen von Dokument
zu Dokument intelligente Verknüpfungen. Der Link kann mit Software-Modulen
erweitert werden, die z.B. dem Benützer durch die Präsentation
eines Menus eine Auswahl möglicher Sprünge anbietet.
-
XML
-
(Extensible Markup Language) wörtlich:
‘erweiterbare Bezeichner-Sprache’. XML ist ein vereinfachter Auszug von
SGML, es erfüllt ca. 80% der SGML-Funktionalität mit 20% der
Komplexität. XML dient der Strukturierung von elektronisch gespeicherten
Informationen mit dem Ziel, sie für Menschen wie für Software
lesbar und verständlich (interpretierbar) zu machen. Streng genommen
ist XML keine Programmsprache, sondern definiert mit dem Standard, wie
Informationen kodiert sind und wie Software auf XML-Dokumente zugreifen
kann. XML trennt ein Dokument in logische Struktur, Inhalt und Darstellung.
Dasselbe XML-Dokument kann, einmal geschrieben, mit unterschiedlichen Darstellungs-Anweisungen
(XSL) auf verschiedenen Endgeräten, z.B. Computer-Bildschirm, LCD-Anzeige
eines Handys, als mechanisch gesprochene Sprache usw. dargestellt werden.
XML ist erweiterbar. Für einzelne Industriezweige können spezielle
tags im DTD definiert werden. Es gibt bereits Anwendungen für Dokumente,
die chemische Formeln und Strukturen enthalten, sowie für mathematische
Formeln. Die Erweiterbarkeit verlängert die Gültigkeit einmal
geschriebener Information. XML-Elemente können mit kleinen Software-Modulen
(DOM) verknüpft werden, welche die Information zum Zeitpunkt der Darstellung
verarbeiten. Es erlaubt damit die Verbreitung ‘intelligenter’ Information
in einem Computernetz, sei das ein Intranet oder das Web. XML ist ein Schritt
in Richtung Netz-Computing und ermöglicht schlanke und billige Clients.
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XSL
-
(Extensible Style Language) Weil XML Daten
und Darstellung eines Dokuments trennt, werden Darstellungs-Anweisungen
im getrennten XSL-Dokument festgehalten. XSL erlaubt die Verknüpfung
mit Software-Modulen, so dass die Darstellung dynamisch verändert
werden kann. Ein Modul z.B. könnte einen Preis in der WebPage eines
eShops normalerweise blau und bei einer Merchandising-Aktion rot darstellen.
XSL erlaubt auch, dieselbe Information je nach Ausgabegerät (Drucker,
Browser oder Palmtop-Computer) anders darzustellen.
Top
Y
-
Yellow Pages
-
Eine Auflistung von Netzadressen nach Branchen
Top
Z
-
Zip
-
Ein Datenordner, welcher mehrere Dateien enthält
und zusätzlich komprimiert ist. Dieser Ordner kann als eine einzige
Datei über das Internet übertragen werden, womit Zeit und Speicherplatz
gespart werden.
Top
© eBoss 3/2000
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